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TANTRA zieht die menschlichen Schwächen in Betracht, ihren Appetit auf Sinnesobjekte und ihre Liebe für das Konkrete. Er vereinigt Philosophie mit Ritual, Meditation mit Zeremonie, Entsagung mit Genuss. Sie alle haben den Zweck, den Strebenden allmählich darauf vorzubereiten, über seine Einheit mit dem Letzten meditieren zu können.

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